1000 km gegen Rasselisten

Die Tour

ES LIEGT NIE AN DER RASSE;
ES IST IMMER DER MENSCH

 

1000 KM durch Deutschland für die
Abschaffung der Rasselisten

 

Ja, es gibt immer wieder Vorfälle, bei denen ein Hund einen Menschen beisst. Was allerdings Medien und Politik daraus machen, 


ist gelebter Rassismus. Ganze Hunderassen werden in verschiedenen Bundesländern auf sogenannten Rasselisten geführt 


und deren Haltung dadurch komplett verboten oder sehr erschwert. Erwiesenermassen, sind an den Beissunfällen nicht die 


Hunde Schuld sondern, in den allermeisten Fällen, die Besitzer. Deshalb sollten keine Rassen durch Listen verbannt werden 


sondern die Halter einen adäquaten Nachweis erbringen müssen, dass sie mit einer großen Hunderasse kompetent umgehen können.

 

Hier finden Sie Informationen zu den Etappen .

Neuigkeiten


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26.10.2018

Österreich

Die FPÖ verzögerte die Abstimmung im Ausschuss, die SPÖ kritisiert eine "mutwillige Gefährdung" von Kindern. Die Reform des Tierhaltegesetzes kommt jetzt in die nächste Sitzung

Link Der Standart



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Gästebuch

Angela Wollner
13.05.2019 16:35:09
Der Hund an such ist nicht böse,aber leider sind manche Halter unberechenbar
Christiane Müller-Weinhardt
12.05.2019 12:49:14
Eine großartige Idee, eine sehr coole Aktion. Viel Erfolg!
Vivian Prugel
30.04.2019 17:01:49
Alles, alles Gute für diese Hammeraktion!!!! Wir werden in unserer Gruppe täglich berichten, was ihr erlebt!!!!
Heinz Baumann
02.01.2019 23:57:53
Tolle Idee, super Aktion-
Ich wünsche euch überragenden Zuspruch und sehr viel Erfolg auf eurem Marsch.
Ich drücke euch die Daumen und Pfoten unserer Listis...???

 

 
 
 
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